Im Shan-Staat erstreckt sich auf einer Fläche von beinahe 12000 Hektar der Inle-See. Er liegt auf 875 Metern über dem Meeresspiegel und ist berühmt für seine schwimmenden Dörfer und Gärten, vor allem aber für die nur hier zu findenden Einbeinruderer. Annähernd 70000 Menschen wohnen am bzw. auf dem See. Seine malerische Kulisse und seine ganz eigene Atmosphäre haben ihn berühmt und zu einem der beliebtesten Ziele Myanmars gemacht. Auf dem zweitgrößten See des Landes sind auch das historische Kloster Nga Phe Kyaung  und die Phaung Daw U-Pagode beheimatet. In Phaung Daw werden die fünf Buddhastatuen aufbewahrt, die alljährlich im Rahmen eines der größten Feste am Inle, in der königlichen Barke durch die Dörfer entlang des Sees getragen werden.